Agentur für Drehbuch und Regie
Mehr als Storytelling

Dino Weisz

„Die Liebe zu fernen Ländern, Kulturen und zu allem Neuen und Unbekannten bestimmen meinen Lebenslauf und auch die Wahl meiner Filmstoffe. In meinem Diplomfilm, einer Mini-Serie aus sieben 20-minütigen Filmen, entdecken zwei Reisende sieben kleine Orte in Ostdeutschland und lernen durch die Begegnungen mit Fremden ihre eigenen Probleme verstehen. Das Fremde wird zum Augenöffner.
Ich wurde 1983  in einem kleinen bayerischen Dorf geboren: Fünfzig Einwohner, zweitausend Schweine und ganz viel Wald. Als ich mit siebzehn Jahren nach Paris zog, wurde ich selbst zum Fremden.Ich verliebte mich Hals über Kopf in die „Siebte Kunst“ und verließ das Haus nicht mehr ohne meine Kamera. Nach dem Abitur in Frankreich ergatterte ich einen Studienplatz zum ersten Filmstudium an der Université Paris 8. Später wechselte ich nach Hamburg an die HfbK zu Wim Wenders und Gerd Roscher. Schon während des Filmstudiums begann mein lehrreicher Parkours durch unterschiedliche Filmgewerke.

„Fremd sein im eigenen Land“ ist das Thema in meinem mittellangen Film FARASHA. Er spielt in einer Ostdeutschen Kleinstadt und ist halb auf arabisch, halb auf deutsch. Für mich ist der neue deutsche Film divers, jung und mutig. Er soll die Veränderung in die Welt hinaus schreien. Als Regisseur und Autor entwickle ich dazu eigene Stoffe. Ich freue mich aber auch über Ausflüge in andere Filmwelten.


Ich bin ein leidenschaftlicher Mensch und gebe mich gern zu hundert Prozent hin. Jeder Film ist ein erstes Mal und dafür liebe ich das Filme machen.“

Dino Weisz lebt und arbeitet in Leipzig.

Zu seinen Lieblingsfilmen gehören:
Die Frau die singt | City of God | La Haine | Arrival

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